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24April
2018

La Habana turística - ¡Hasta la victoria siempre!

Mit Hilfe von diesem Post möchte ich euch das Flair von Habana ins Wohnzimmer bringen und euch vielleicht Lust machen diese Insel zu bereisen bevor sie vom „Kapitalismus“ komplett aufgefressen wird. Da hätten wir zu aller Erst den „Plaza de la Revolución“, das Prestigeobjekt der sozialistischen Führung. Die Familie, die mich aufgenommen hat, wohnte nur drei Blocks entfernt vom Revolutionsplatz und von daher habe ich ihn sogar mehrmals besucht bzw. überquert. Auf dem breit angelegten Platz findet man begehbaren Turm (Kosten 5$), der dem Nationalhelden José Martí gewidmet ist. Außerdem kann man Oldtimer beobachten, die dauert Touristenschwaden herbeikarren und ihre Runden um den Platz drehen. Am späten Nachmittag wird es etwas ruhiger und man kann Fotos schießen, auf denen keine Horden mehr zu sehen sind.

Fidel Castro Häuserfronten am Revolutionsplatz Torre y estatua de José Martí Che Guevara - Hasta la victoria siempre

Gegenüber von dem Denkmal befindet sich das schönere Fotomotiv. Und zwar sind das zwei Häuserfronten, auf denen Fidel Castro und Che Guevara zu sehen sind. Neben dem Abbild von Fidel steht „Vas bien Fidel“ und bei Che wurde der berühmte Satz nieder geschrieben „Hasta la victoria siempre“. Um den Platz herum befinden sich einige wichtige Gebäude und des Öfteren wurde ich von Militärs angesprochen doch bitte die Seite zu wechseln oder keine Fotos zu machen. Um mehr von Habana zu sehen bin ich dann querfeldein durch die Häuserblogs Richtig der Uferpromenade gelaufen. Diese ist vom Meer durch eine sehr dicke, alte Mauer abgetrennt. Viele Kubaner angeln dort, schwimmen gehen ist verboten.

Dicke Mauern an der Uferpromenade La Habana Castillo de los Tres Reyes del Morro Castillo de La Punta

Folgt man der Mauer sehr lange weiter trifft man schließlich auf eine der zahlreichen Burgen bzw. Festungsanlagen. Das „Castillo de La Punta“ liegt dem „Castillo de los Tres Reyes del Morro“ gegenüber und die beiden bewachen sozusagen die Hafeneinfahrt. Ein weitere von den Spaniern erbaute Festung ist das „Castillo de la Real Fuerza“. Diese liegt gleich neben dem „Plaza de Armas“ und man befindet sich somit schon im Stadtviertel Habana Vieja. Alle drei Burgen kosten Eintritt (ca. 3-5$). Das Zentrum der Altstadt von Habana lässt sich gemütlich erlaufen mit all den Horden von Kreuzfahrtschifftouristen, die mittlerweile in Scharen angekarrt werden. Wenn man nicht gerade der Straße „Obispo“ folgt, die meistens überfüllt ist, dann sieht man etwas von diesem „Postkarten-Cuba“ das einem versucht wird zu verkaufen. Sprich Menschen, die gemütlich vor ihren Wohnungen sitzen und Zigarre rauchen bzw. Domino spielen oder sich einfach unterhalten.

Plaza de San Francisco Plaza Vieja Seitenstraße im Zentrum Desfile en el centro Casas coloniales Calle Obispo y una banda

Viele der Häuser dort sind mittlerweile herausgeputzt worden, da Habana Vieja seit 1982 zum Weltkulturerbe gehört und somit bekanntermaßen auch Gelder fließen, um es in standzuhalten. Neben verschiedenen Plätzen kann man auch Kirchen, kleine Parks, Stadtmauerreste, das Geburtshaus von José Martí, Museen und viele Souvenirshops besuchen. Zwei Tage habe ich die Altstadt per Fuß erkundet und schöne Bilder geschossen. Ist man abseits der Touristenwege kann man auch in Lokalen essen gehen, in denen man nur mi CUP bezahlen kann. 1 CUC sind 25 CUP. Man bekommt sein Wechselgeld dann also meist in CUP. Aber allein das ist ein Souvenir für den Touristen, wer weiß wie lange es die Währung noch geben wird. Kleiner Tipp: Auf dem 3 CUP-Schein ist Che Guevara zu sehen, also nachfragen ob man diesen als Wechselgeld bekommen kann laughing.

Stadtmauer Souvenirläden Uferpromenade Capitolio Nacional

Viele Straßen führen von der Altstadt zum Kapitol (Eintritt 10$), das dem der Amerikaner sehr ähnlich sieht. Ein weißer großer Bau an einer der Prachtstraßen. Nördlich davon befindet sich das Revolutionsmuseum (Eintritt 8$), das einzige Museum, das ich besichtigt habe, da alles zusammen dann doch recht teuer kommt. Das Museum informiert über die Tage der Revolution und seine Hauptfiguren: Fidel und Raúl Castro, Che Guevara und Camilo Cienfuegos. Außerdem kann man verschiedene Überbleibsel dieser Tage bewundern sowie im Außenbereich die damals verwendeten militärischen Fahrzeuge inklusive der Yacht Granma, mit der Fidel und Che 1965 von Mexiko nach Cuba übersetzten.

Museo de la Revolución Statue im Museum Plakat - Patria o Muerte (dt. Heimatland oder Tod)

Zwischen Altstadt und Revolutionsplatz findet man auch verschiedene Zigarrenfabriken wie z.B. „Romeo y Julieta“ und „Partagas“. In den dortigen Shops kann man die handgedrehten Originale erstehen bzw. auch weitere von Firmen wie „Cohiba“ oder „H. Upmann“. Außerdem findet man in diesen Läden auch immer den passenden Rum dazu wink. Mir wurde ausschließlich „Ron Santiago de Cuba“ empfohlen, soll der beste der Insel sein. Eine letzte Empfehlung, die etwas abseits des ganzen Rummel liegt ist die Eisdiele „Heladería Coppelia“. Dort soll es das beste Eis der Hauptstadt geben. Ich war dort, aber der Knaller war es leider nicht, sorry wink. Damit ihr euch nicht abzocken lasst, noch ein paar Preise, die man normalerweise zahlt: Taxi zum Strand und zurück ca. 20 CUC, Fahrt im Oldtimer Cabriolet pro Stunde 35-50 CUC. Immer verhandeln!!

Heladería Coppelia Zigarren Partagas Zigarrennfirma H. Upmann Zigarrenauswahl Passende Rumauswahl ;-)

In meinen fünf Tagen auf Cuba habe ich etwas über 100 € benötigt. Selbstverständlich habe ich der Familie angemessen etwas gegeben, auch weil die Mutter immer Frühstück und Abendessen für mich gekocht hat. In der Küche gibt es nicht ganz so viel zu entdecken, aber in den wenigen Tagen ist das auch nicht möglich. Es wird tendenziell viel Reis, Tomaten, Bananen und Bohnen gegessen. Noch kurz zu der Internetsituation. Mittlerweile gibt es fast auf allen Plätzen WLAN. Dort surft man mit Hilfe eines Codes, der einem pro Stunde 1 CUC kostet. Die Familie hat sich aber wohl mit der Nachbarschaft und einem Computerfreak zusammengeschlossen und das Internet irgendwie illegal angezapft. Also wenn einer bezahlte, konnten alle anderen auch kostenlos rein. Ich meine die Kubaner sind ja nicht blöd, die wissen schon wie man das System geschickt umgeht tongue-out.

Nach meinen letzten Tagen relaxen geht es nun nach 25 Monaten zurück nach Europa. Ein komisches Gefühl, muss ich schon sagen… Mal schauen wie es wird und wie ich die ersten Tage ohne spanisch überstehen werde cryundecided. Nos vemos pronto!

Vollbepackt am Flughafen

La Habana turística - ¡Hasta la victoria siempre!

Con ese posteo quiero daros un poco de la onda cubana a vuestras casas y tal vez tenéies ganas de conocer la isla antes que el capitalismo la come totalmente. Empezamos por la Plaza de la Revolución, el objeto prestige de los líderes socialistas. La familia que me alojó vivía cerca de esa plaza y por eso pasé varias veces por allí. En el centro se ve una torre que lleva el nombre del independentista José Martí. Puedes subir por 5$. Además pasan un montón de autos viejos con turistas y una observación vale la pena. En la tarde hay menos gente y puedes sacar las mejores fotos sin mucha gente.

Enfrente del memorial hay el objetivo más famoso de la plaza: las dos símbolos en los edificios que tienen a Fidel Castro y el Che Guevara. Al lado de Fidel se puede leer “Vas bien Fidel” y de Che “Hasta la victoria siempre”, la frase más conocida en todas las partes del mundo. Alrededor de la plaza hay edificos importantes y siempre tuve que cambiar de lado o estaba prohibido sacar fotos. Para que veo más de la capital caminé por donde quería y no tomé las calles grandes. Llegué al malecón que está separado del mar por un muro viejo y ancho. Muchos cubanos pescan allá. Nadar es prohibido.

Seguí el muro mucho tiempo y por fin encuentras el Castillo de La Punta que está enfrente del Castillo de los Tres Reyes del Morro. Ambos guardan la entrada al puerto. Los españoles construyeron más fortalezas entre ellas la más famosa es el Castillo de la Real Fuerza que queda casi al lado de la Plaza de Armas en el centro de Habana Vieja. Todos los castillos cuestan aprox. de 3 a 5$. En el centro de La Habana puedes conocer a pie tranquilamente todo, a los locos turistas de los cruceros que llegan también al puerto. La calle Obispo es la calle peatonal del centro, pero si caminas por unas de las calles paralelas encuentras la Habana real como quieren mostar en sus postales. Gente vieja delante de sus casas, charlando, fumando cigarros y jugando domino.

Muchas casas son bien restauradas a causa que Habana vieja es Patrimonio cultural de la Humanidad desde 1982. Aparte de las plazas hay que conocer las iglesias, pequeños parques, restos del muro, la casa natal de José Martí, museos y tiendas de recuerdos. Dos días fui a recorrer a pie el centro y saqué un montón de fotos. Cuando estes por las partes menos turísticas también puedes comer algo y pagar en CUP. 1 CUC son como 25 CUP y la vuelta te la dan en CUP. Esa moneda es otro recuerdo porque nadie sabe hasta cuando existe. Un consejo: En el billete de 3 CUP esta Che Guevara. Entonces si te dan la vuelta preguntas por ese billete wink.

Muchas calles del centro llegan hasta el Capitolio (Entrada 10$) que tiene mucha similitud con el de EE.UU. Es un edificio re alto y blanco al lado de una avenida enorme. Hacia el norte encuentras el Museo de la Revolución (8$) que fue el único que visité, porque todos juntos es muy caro. El museo te informa sobre los días de la revolución y sus líderes: Fidel y Raúl Castro, Che Guevara y Camilo Cienfuegos. Además hay diversos artefactos de la época y afuera puedes observar diferentes vehículos militares incluso el yate Granma, con el cual Fidel y Che viajaron de México a Cuba en el año 1956.

Entre Habana Vieja y la Plaza de la Revolución encuentras diferentes fábricas de cigarros como “Romeo y Julieta” o “Partagas”. En sus tiendas puedes comprar originales hechos a mano de esas empresas o de “Cohiba” o “H. Upmann”. En esas tiendas encuentras también el ron adecuado wink. A mi me han dicho que el „Ron Santiago de Cuba“ es lo mejor que tiene la isla. Una última recomendación es que está un poco lejos de las atracciones prinicpales, la Heladería Coppelia. Allá deben probar el mejor helado de La Habana. Fui y pues, no fue tan rico como todos me contaron, lo siento wink. Y para que nadie de los taxitas se aprovechase del turista escribo acá los precios que se pagan normalmente: Para la playa (Ida y Vuelta) aprox. 20 CUC, Viaje en un coche viejo sin techo por hora aprox. 35-50 CUC. Y no olvides a negociar!!

En mis cinco días que estuve en Cuba necesité un poco más que 100 €. Por supesto pagé algo a la famila que me alojó, porque la mamá también me preparó siempre desayuno y cena. En la cocina no hay tanto de encontrar pero en tan pocos días tampoco es fácil. Se come mucho arroz, tomates, plátanos y frijoles. Algo de información sobre la situación con el internet. Entre tanto hay en muchas plazas WIFI. Allá puedes surfear con un codigo una hora por 1 CUC. La familia hizo con sus vecinos y un freak de computadora algo ilegal y cuando uno entraba todos tenían conexión. Pues, los cubanos no son tontos, ellos saben como joder su sistema tongue-out.

Mis úlitmos días de relajamiento terminaron y hay que pensar en mi vuelta a Europa después de 25 meses viajando. Tengo que decir un sentimiento raro... Vamos a ver como voy a sobrevivir los primeros días sin hablar español cryundecided. Nos vemos pronto!